Karl Engl, Gemeinderat der freien Bürgerliste Terenten


Primitiver SVP-Anhänger attackiert und bedroht mich in der Öffentlichkeit aus politischen Motiven!

Angestachelt durch die Hetz- und Schmutzkampagne der SVP unter Bürgermeister Weger gegen mich hat ein besonders Primitiver aus ihren Reihen eine Grenze überschritten und damit erneut gezeigt, von welcher Sorte Leute die SVP-ler in Terenten sind.

Der Betreffende hat mich am Samstagabend, 02.11.19. im Gasthof „Zum Hasen“ öffentlich angepöbelt, mich wiederholt bedroht und sogar tätlich angegriffen. Nur durch Einschreiten einiger meiner Freunde konnte Schlimmeres verhindert werden. Er musste offensichtlich seinem Anhang zeigen, wie mutig er in betrunkenem Zustand (so hat er sich selbst bezeichnet) ist!

Öfters in den letzten Jahren haben er und sein „Vater“(?) auf politische Stellungnahmen meinerseits über Facebook und Messenger mit direkten persönlichen Angriffen und Diffamierungen gegen mich reagiert, bis ich ihre Kontakte im Januar 2019 blockiert habe (alles ist dokumentiert). Die beiden haben in letzter Zeit keine Gelegenheit ausgelassen, in der Öffentlichkeit gegen mich zu hetzen, so wie mehrere andere Systemschmarotzer auch. Die fürchten wohl um ihre "Gritze" und ihre Vorzugsbehandlung, sollte die SVP an Einfluss verlieren? 

 

Ich habe den Vorfall bei den Carabinieri zur Anzeige gebracht und die Bestrafung für den Angreifer gefordert. 

Auch dem Betreiber der Pizzeria habe ich den Vorfall vom 02.11. gemeldet, der heute (04.11.19) in einem Gespräch darauf verwies, dass ich durch meine politische Aktivität als Gemeinderat solche Angriffe provoziere. Ach so, es ist also in Terenten nicht erlaubt politische Aktivität als gewählter Gemeinderat auszuüben, ganz im Sinne des Bürgermeisters also!

Für diese Aussage soll sich ein Präsident des örtlichen Tourismusvereins, der bekanntermaßen in seinem Amt nichts anderes als eine unterwürfige Marionette des Bürgermeisters ist, schämen und öffentlich entschuldigen! 

 

Für die untragbare Situation in Terenten, mit gezielter Hetz- und Schmutzkampagne gegen mich, tragen er und besonders Bürgermeister Weger Verantwortung!

Den Bürgermeister fordere ich hiermit zum sofortigen Rücktritt auf!

Unfähig sein Amt in demokratischer und institutioneller Verantwortung zu führen und geleitet von verachtenswerter Machtarroganz, hat er durch die gezielte Politik der Ausgrenzung gegen mich inzwischen genug Schaden für das Dorf und die Gemeinschaft angerichtet! 

Solche Leute haben in einer demokratischen Gemeinschaft NICHTS verloren auf solchen Posten. 

 

Eine öffentliche Entschuldigung fordere ich auch von der Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Helina Plaseller! Sie hat mit ihrem Brief vom 10.04.2019 an sämtliche Vereinsvorstände des Dorfes im Zusammenhang mit den illegalen Hütten im Stockner Waldele weiter Öl ins Feuer gegossen und die Schmutzkampagne gegen mich im Dienste des Bürgermeisters und seiner primitiven Hetzer im Hintergrund unterstützt und mitgetragen. 

 

Alle mündigen und vernünftig denkenden Ternerinnen und Terner rufe ich dazu auf, Weger Reinhold NICHT mehr zu unterstützen und ihm bei einer eventuellen Wiederkandidatur die Stimme zu VERWEIGERN. Leute, die nur auf Macht und Geld aus sind und dafür den Frieden im Dorf opfern, gehören ABGEWÄHLT! 

Terenten braucht keine Politik der Ausgrenzung zum Schaden der Dorfgemeinschaft!

Erst wenn Weger als Bürgermeister weg ist, kann Terenten wieder zu einem friedlich-demokratischen Miteinander zurückkehren. 


Anfrage an den Bürgermeister im Sinne des ETGO sowie der Geschäftsordnung des Gemeinderates

Die Anfrage unten habe ich für die Sitzung des Gemeinderates am 31.07.2019 eingebracht, die schriftliche Beantwortung ist heute (31.07.2019) eingegangen, siehe Datei darunter.

Ich warte nun noch die offizielle Beantwortung in der Sitzung ab, dann werde ich meine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

Aufmerksame und objektive Leser können sich bereits selber eine Meinung bilden ...

Betreff: Anfrage an den Bürgermeister im Sinne des ETGO

 

Bürgermeister Weger,
die Unterdorf-Straße und die Walderlaner-Straße wurden vor wenigen Jahren durch die Gemeinde umfangreich saniert. Auf beiden Straßen mussten allerdings wenig später Schäden in der Asphaltdecke festgestellt werden. Meine Aufforderung zur Einforderung der Gewährleistungsgarantie von den betreffenden Firmen wird entgegen jeden institutionellen Verantwortungsbewusstseins ignoriert. Stattdessen wurden die zunehmend größer werdenden Schäden auf der Walderlanerstraße inzwischen mehrmals durch die Gemeinde in Eigenregie repariert. Die Schäden wurden durch anhaltenden Schwerverkehr vor allem in den letzten zwei Jahren zunehmend größer, in diesem Zusammenhang muss leider festgestellt werden, dass die Verordnung der Gemeinde Nr. 3/2014 vom 18.03.2014 offensichtlich nicht für alle gleich gilt. Als Folge davon sind die beiden genannten Straßen nahezu wieder im selben schlechten Zustand wie vor der Sanierung.

In dieser Angelegenheit ersuche ich im Sinne des ETGO um die Beantwortung folgender Fragen in mündlicher und schriftlicher Form:

 

1.     Warum weigert sich der Bürgermeister, die nachweislich berechtigte Gewährleistungsgarantie von den betreffenden Firmen einzufordern, obwohl er mit diesem Fehlverhalten eindeutig zum Schaden der Allgemeinheit handelt und den Verlust öffentlicher Gelder herbeiführt?

 

2.     Warum durften auf genannten Straßen im Jahr 2018 und im Frühjahr 2019 bei sehr problematischen Verhältnissen wiederholt Schwertransporte durchgeführt werden, obwohl es einschränkende Bestimmungen bzw. Verbote gibt?

 

3.     Warum hat der Bürgermeister in den erwähnten Fällen keine zusätzliche Einschränkung erlassen, obwohl dies aufgrund der äußerst kritischen Bodenverhältnisse unbedingt notwendig gewesen wäre? Haben die betreffenden Firmen bzw. Bauherren besondere Rechte in Terenten, wenn ja, warum?

 

4.     Warum wurde im Mai 2018 einem Privaten bzw. einem anderen Unternehmen der Materialtransport auf der Unterdorfstraße mit einem im Vergleich weitaus kleineren LKW verboten, obwohl zu dem Zeitpunkt völlig unproblematische Verhältnisse herrschten und die Verordnung der Gemeinde Nr. 3/2014 vom 18.03.2014 diese Zeit absolut nicht betrifft?

 

5.     Warum nimmt der Bürgermeister mit seiner nicht kohärenten Vorgangsweise und nicht konsequenten Handhabung in diesem Zusammenhang wesentliche Mehrkosten für die öffentliche Hand in Kauf, nämlich durch vorzeitige Beschädigung der Straßen?

 

Im Sinne der ETGO sowie der Geschäftsordnung des Gemeinderates von Terenten erwarte ich mir eine korrekte Beantwortung in mündlicher und schriftlicher Form. 

Karl Engl

15.07.2019

Antwortschreiben des Bürgermeisters

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Beantwortung Anfrage Karl Engl Straßensc
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Offizielle Beschwerde gegen die Art der (Nicht)Beantwortung meiner Anfrage vom 15.07.2019, behandelt als Tagesordnungspunkt Nr. 3 in der Gemeinderatssitzung vom 31.07.2019

An den Bürgermeister der Gemeinde Terenten, Reinhold Weger

 

Betrifft: Offizielle Beschwerde gegen die Art der (Nicht)Beantwortung meiner Anfrage vom 15.07.2019, behandelt als Tagesordnungspunkt Nr. 3 in der Gemeinderatssitzung vom 31.07.2019

 

Bürgermeister Weger,

das Antwortschreiben vom 30.07.2019 auf meine amtliche Anfrage als Gemeinderat vom 15.07.2019 entspricht Ihrem üblichen Handlungs- und Argumentationsmuster: nichtssagende und irreführende Phrasen, eine Ansammlung wertloser Textauszüge aus verschiedenen Konversationen und de facto NICHTBEANTWORTUNG meiner offiziellen Fragestellungen. Das widerspricht sowohl dem ETGO als auch der Geschäftsordnung des Gemeinderates, die Grundregeln der Demokratie werden damit mit Füßen getreten.

Dagegen lege ich hiermit offiziell Beschwerde ein!

Wie Sie schriftlich bestätigen, gab es in den letzten zwei Jahren bereits mehrere Interventionen meinerseits zur Problematik Straßenschäden Walderlaner und Unterdorf im Gemeinderat und an den Gemeindesekretär. Allerdings gab es darauf keine befriedigende Reaktion seitens der Gemeinde. Meine Meldungen wurden weitgehend ignoriert, die Existenz von Schäden wurde geleugnet, die Löcher in der Asphaltdecke wurden aber durch die Gemeinde repariert. Mit inhaltlich wertlosen Phrasen wurde versucht das Problem zu zerreden.

Hinsichtlich einer ernsthaften Bearbeitung der Problematik sind Sie als Bürgermeister Ihrer institutionelle Verantwortung nicht nachgekommen.

Gerade weil Sie meine früheren Meldungen weitgehend ignoriert und auf meine Anfragen nicht korrekt oder überhaupt nicht geantwortet haben, habe ich als Gemeinderat eine offizielle Anfrage in dieser Angelegenheit mit sehr präzisen Fragen an Sie gerichtet und erwarte mir eine korrekte Beantwortung jeder einzelnen Frage.

Mit Ihrer unzulässigen Form der Beantwortung haben Sie ein weiteres Mal gezeigt, wie es um Korrektheit und Achtung der demokratischen Grundsätze in der SVP Terenten steht.

 

Karl Engl
Gemeinderat und Bürger von Terenten 


Gleiches Recht für alle und Stopp der Gefälligkeitspolitik!

Die Gemeindeverwaltung hat letzthin den Abbruch der Schankhütte am Sportplatz sowie der Hütten im Stockner Waldele verfügt, weil es sich in beiden Fällen um illegale Sach- bzw. Tatbestände handelte. Mein Hinweis darauf in der Gemeinde steht in einem direkten Zusammenhang und erfolgte nach den Prinzipien „Gleiches Recht für alle!“ und „Stopp der Gefälligkeitspolitik!“.

Im Jahr 2014 musste der Nachbar des Elternhauses von Weger Reinhold ein Gartenhäuschen abtragen und entfernen. Reinhold Weger hatte in der Gemeinde interveniert.

Wo waren damals all die Schreier von heute???

Nun wird ein Skandal daraus konstruiert, es gibt Pöbeleien und Anfeindungen gegen mich, man sieht das politische Belohnungs- und Gefälligkeitssystem in Gefahr! Von primitiven Mitläufern und Nutzern des Systems war das zu erwarten. Dass sich aber Vereinsfunktionäre und sogar der Bildungsausschuss politisch missbrauchen lassen und Letzterer mit einem Schreiben an die gesamte! Vereins- und Verbandslandschaft in Terenten Stimmung gegen mich macht, obwohl der Großteil der Vereine und Verbände mit der Sache absolut nichts zu tun hat, ist unterstes Niveau. Das ist politische Inszenierung und eine gezielte Schmutzkampagne gegen mich. 

Ein Minimum an Sinn für Recht und Ordnung würde reichen um einzugestehen, dass jene die Täter sind, die Illegales begehen, und nicht jene, die darauf hinweisen. Von Systemblinden kann man sich aber nicht einmal das erwarten.

 

Mut im politischen Sinn machen die mir entgegengebrachten Unterstützungsbekundungen, u.a. auch von Vereinsfunktionären. Bei weitem nicht alle billigen die ungerechten und fragwürdigen Machenschaften der Gemeindeverwaltung auch im Zusammenhang mit dem Vereinswesen in Terenten. Aber niemand wagt es dies offen auszusprechen. Wer aufmuckt, wird abgestraft!

Die Bürger*innen erwarten sich Korrektheit, wenn es um Recht und Ordnung geht und die Gleichbehandlung aller und zwar bedingungslos! Die SVP-Futtertrog-Politik muss ein Ende haben!

 

Der Bildungsausschuss hat sich in dieser Angelegenheit politisch missbrauchen lassen und hat dadurch jeglichen Anspruch auf den Ruf eines neutralen Gremiums verloren. Bereits seit einigen Jahren wurde er zum Handlanger der SVP degradiert!

Die wirklichen Hetzer hinter dieser inszenierten Schmutzkampagne gegen mich verstecken sich, aber das SVP-System hat wieder einmal sein Gesicht gezeigt, ein wahrlich schmutziges!


Weitere SVP-Peinlichkeiten

In der GR-Sitzung vom 09.10.2018 wurde mein Beschlussantrag zur Ausarbeitung eines Unterstützungskonzeptes für den Skilift Panorama Terenten von der SVP geschlossen abgelehnt mit fadenscheinigen Argumenten. Inzwischen hat nun doch plötzlich der Gemeindeausschuss am 24.04.2019 einen neuen Dienstleistungsvertrag für den Skilift beschlossen und darin den jährlichen Förderbeitrag wesentlich erhöht. Und dies, obwohl im Oktober die Referentin Peskoller durch ihr Pöbeln - u.a. mit dem Wortlaut, „der Skilift hat im Gemeinderat nichts zu suchen“ - die Sitzung gestört und dadurch deren Abbruch herbeigeführt hat.

 

Als Tatsache ist der Beschluss für mich erfreulich, als politischer Akt nach dieser Vorgeschichte allerdings zum Lachen. Vor allem sollte es aber jenen zu denken geben, die sich im Oktober vom Bürgermeister wie so oft in die Irre haben führen lassen und gegen meinen Antrag gestimmt haben. 

Zwei Fragen an den Bürgermeister in diesem Zusammenhang:

 

1. Beim Skilift Panorama Terenten erhalten die Gäste aus Terenten und Kiens 30% Ermäßigung auf die Tagesskipässe, alle anderen - auch die Einheimischen! – müssen den vollen Preis bezahlen.

Diese Ungleichbehandlung verstößt ganz klar gegen geltende EU-Gesetze. Ich werde gegen diese Maßnahme eine Eingabe beim Rechnungshof machen und darauf hinweisen, dass durch die Querfinanzierung durch den Tourismusverein als Tilgung der 30% der Öffentlichkeit Schaden entsteht.

Wie lange will die Gemeinde diese Ungleichbehandlung der eigenen Bürger*innen dulden, ja sogar unterstützen?

Eine Ablenkung mit dem Hinweis auf billige Saisonskipässe für Kinder über das Nachbarskigebiet ist absolut fehl am Platz.

 

2. Vor fast drei Jahren hat der Bürgermeister der Skiliftgesellschaft für die Erneuerung der Beschneiungsanlage einen einmaligen außerordentlichen Beitrag von 50.000€ versprochen, auszuzahlen im Jahr 2017. Noch immer wartet die Liftgesellschaft, die sich in einer schwierigen finanziellen Situation befindet, auf die versprochene Auszahlung.

Wann und wie wird dieser Betrag endlich ausbezahlt, jetzt nachdem ich ja nicht mehr Mitglied des Verwaltungsrates bin? 

Mit diesen beiden Fragen wurde der BM bereits wiederholt konfrontiert, noch nie hat er darauf geantwortet. Stattdessen wird er jedesmal, so auch in der GR-Sitzung vom 29.04.19, untergriffig und aggressiv. Das sind die aktuellen SVP-Bürgermeister-Qualitäten in Terenten!


Protzbauten anstatt ordentliche Grundversorgung für die Bürger

Dass die Gemeindeverwaltung vor allem mit sich selbst beschäftigt ist und den Grundbedürfnissen der Bürger*innen gegenüber null Gespür hat, ist längst bekannt!

Welche Arroganz und Selbstherrlichkeit ist aber notwendig, im Dorf wohl einen nach dem anderen Protzbau zu errichten und damit Gelder zu verschleudern ohne Ende, und dabei die elementaren Infrastrukturen nicht mehr instandhalten zu können?

Wie sonst ist z.B. der katastrophale Zustand der Straße hinter dem Gasthof zum Hasen Richtung "Kirchbühel" zu erklären? Das spottet jeder Beschreibung! Zustände wie im ärmsten Entwicklungsland!

 

Ich fordere die Gemeindeverwaltung hiermit auf, umgehend den betreffenden Straßenabschnitt in einen Zustand zu bringen, den sich Bürger*innen in einem zivilisierten Dorf und Land erwarten dürfen und ihn auch dauerhaft so zu erhalten.

Ich fordere darüber hinaus, dass besagter Straßenabschnitt durchgehend frei von parkenden Autos gehalten wird, damit Anrainer und Gäste des Beherbergungsbetriebes ungehindert an- und abfahren können. 

Oder soll hiermit ein weiteres Mal sichtbar gemacht werden, dass wohl für das Klientel der Gemeindeverwalter alles getan und ermöglicht wird, während andere wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden?

Straße in Terenten, Synonym für die aktuelle Gemeindeverwaltung
Straße in Terenten, Synonym für die aktuelle Gemeindeverwaltung
Straße in Terenten, "Qualitätsmerkmal" für die aktuelle Gemeindeverwaltung
Straße in Terenten, "Qualitätsmerkmal" für die aktuelle Gemeindeverwaltung


Erneuter Einschüchterungsversuch durch den Bürgermeister und Versuch der Rufschädigung

Kürzlich wurde mir mitgeteilt, dass über die Gemeinde Terenten(!) die Anfrage an meinen Arbeitgeber ergangen ist, ob und welche Nebentätigkeiten für mich genehmigt worden sind.

Auch wenn es sich inhaltlich um Informationen handelt, die im Sinne der Transparenzbestimmungen theoretisch allen zugänglich zu machen sind, frage nicht nur ich mich, sondern auch mein Arbeitgeber und die Öffentlichkeit, aus welchen Gründen eine Gemeindeverwaltung im Auftrag des Bürgermeisters solche Informationen über einen Bürger einholt! 

Geht es um versuchte Rufschädigung? Geht es um einen weiteren Versuch der Einschüchterung? Geht es um das Ausüben von Druck, also um Machtmissbrauch durch den Bürgermeister?

 

Ich fordere eine Stellungnahme durch die Gemeindeverwaltung!

Ich fordere darüber hinaus die Antwort auf die Frage, ob die Gemeinde Terenten Ähnliches bereits bei anderen Bürgern unternommen hat und in welchem Zusammenhang.

 

Ich fordere auch eine Antwort auf die Frage, was die Gemeindeverwaltung unternommen hätte, wenn es keine Genehmigung meiner Nebentätigkeiten durch meinen Arbeitgeber gegeben hätte.

Hätte die Gemeinde Terenten dann eine Anzeige gemacht, wie es SVP-Exponenten und Mitläufer des Bürgermeisters in der Vergangenheit bereits wiederholt angedroht haben? Und wenn ja, in welchem Interesse hätte sie es angezeigt? Im Interesse der Öffentlichkeit oder im Interesse des Reinhold Weger, der sich einbildet, auch privat über die Macht des Bürgermeisters verfügen zu dürfen? 

 

Bürgermeister Weger, schäm dich!!!

Bis zu den nächsten Gemeinderatswahlen haben dich mehr Bürger durchschaut als du glaubst! 


STASI-Methoden in der Gemeinde Terenten

Bürgermeister Weger lässt seine eigenen Bürger überwachen und kontrollieren!

Nur gegen Firmen, die ihre Aufträge nachweislich nicht ordnungsgemäß ausführen, will und kann er nicht vorgehen. Man beschmutzt ja nicht das eigene Nest ... 

Inzwischen scheint der Rückhalt in seinen eigenen Reihen aber langsam zu bröckeln. Es gibt schon Stimmen aus seiner Gefolgschaft, dass man seine Methoden nicht mehr mitträgt. Intern diskutiere man bereits über die Nachfolge für die nächste Amtszeit. 

Aha, also auch in der SVP sind nicht alle blind ...


Skilift Panorama Terenten, Bericht Oktober 2018

Nachdem ich in letzter Zeit immer wieder auf die Situation beim Skilift Panorama Terenten und die betreffende Kampagne des Bürgermeisters gegen mich angesprochen werde, auch von Pressevertretungen, möchte ich hiermit als Mitglied der Skilift Panorama Terenten GmbH und als langjähriger Verwaltungsrat dieser Gesellschaft die Hintergründe für mein Ausscheiden aus dem Verwaltungsgremium mit 05.09.18 darlegen. Mehr >>>


Karl Engl

Mit meiner eigenen Webseite möchte ich informieren über meine Tätigkeiten als Gemeinderat der freien Bürgerliste, besonders aber auch über Entscheidungen und Abläufe in der Terner Gemeindepolitik insgesamt. 

 

Bei den Gemeinderatswahlen 2015 haben mir ca. 25% der Terner Wähler und Wählerinnen ihr Vertrauen geschenkt. Nach zwei Gesprächen hat mir der BM Weger damals den Handschlag darauf gegeben, mich in den Ausschuss zu nehmen, was dann allerdings wohl von anderen SVP-Strategen verhindert wurde. 

Fast ein Jahr lang gab es eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Dorfregierung in mehreren Bereichen. Das arrogante Machtspiel durch den Bürgermeister Weger und die Referentin Peskoller hat eine Zusammenarbeit inzwischen aber nahezu unmöglich gemacht. Wann wird sie merken, dass sie von ihm nur für seine eigene Machterhaltung benutzt wird?

Und alle sollen wissen: das Machtspiel der beiden macht selbst vor dem Sportverein nicht Halt, auch nicht vor dem Skilift und sogar meinem beruflichen Umfeld...! Die beiden handeln zum Schaden von Terenten! 

SVP-Terenten, schämt euch und seht Hier ...



Gegen die SVP-Politik der Ausgrenzung

Die Mutterpartei gibt es auf Landesebene vor, und die örtlichen Ableger der SVP spielen mit: Machterhaltung und Postenschacher um jeden Preis - und das auf Kosten der Demokratie und des friedlichen Zusammenlebens - und vor allem auf Kosten der Qualität bei der Arbeit für die Menschen in den Gemeinden und im Land! 

Diese beschämende SVP-Politik der Ausgrenzung muss ein Ende haben!

 

Schluss mit Parteien in der Gemeinde!

 

Es braucht eine ehrliche, unabhängige und transparente Gemeindepolitik im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, zum Wohl der Allgemeinheit in unserem Dorf!

Es gibt eine Alternative zur SVP!

Bei der nächsten Wahl bitte daran denken, zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger in unserem Dorf und in unserem Land!

 

Danke!


Wahlergebnis vom 10.05.2015

Die Bürgerliste hat 25,2% der Wählerstimmen erhalten und zieht mit 4 Kandidaten in den Gemeinderat ein:

Karl Engl, Patrick Zassler, Hartmann Engl, Albin Rieder.

Danke an unsere Wählerinnen und Wähler!!!

Tageszeitung Dolomiten 04.05.15
Tageszeitung DOLOMITEN 04.05.15

Presseaussendung vom 01.06.2015

Partei wichtiger als gute Gemeindearbeit

Der Ausschuss der Gemeinde Terenten ist eingesetzt, gegen die Stimmen der Bürgerliste hat sich die SVP geschlossen für den Vorschlag des Bürgermeisters ausgesprochen. Für Karl Engl von der Bürgerliste ist das ein bedenkliches und enttäuschendes Verhalten der Mehrheitspartei. Bei objektiver Bewertung des Wählerwillens hätte der Bürgerliste mit einem Viertel der Wählerstimmen und vier Sitzen im Gemeinderat ein Platz im Ausschuss zugesprochen werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass Karl Engl laut Wahlergebnis insgesamt an vierter Stelle liegt und nicht berücksichtigt wurde. Als gravierende Fehlentscheidung ist die Berufung beider Frauen im Gemeinderat in den Ausschuss – eine davon als Vizebürgermeisterin - zu bewerten, bei einer Sitzverteilung von zwei Frauen zu dreizehn Männern! Bei derartiger Missachtung des Wählerwillens braucht sich niemand zu wundern, wenn zunehmend mehr Wähler die Abgabe ihrer Stimme verweigern.

 

Mit ihrem Abstimmungsverhalten haben die SVP-Gemeinderäte einmal mehr ihre wahre Haltung zum Ausdruck gebracht. Machterhaltung für die Partei ist ihnen wichtiger als eine gute Arbeit zum Wohle des Dorfes. Die Nichtberücksichtigung von Karl Engl ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich wie er ehrenamtlich und uneigennützig für die Vereine und für die Allgemeinheit einsetzen.