Aktuell

Aktuelles, Protokolle mit Anlagen zu den Gemeinderatssitzungen sind unter GEMEINDERAT 2015-2020 abgelegt.


Bürgermeister missachtet die Rechte der Bürger*innen

Vor einer Woche am Montag, 08.07.2019 habe ich die Gemeindeverwaltung mit unten abgebildeter Mail auf ein Problem am Walderlaner hingewiesen, welches im Sinne von Klarheit für alle unverzüglich zu bearbeiten ist.

Einige Tage später habe ich ein Foto der Sachlage nachgereicht mit dem Hinweis, dass ich mir eine Rückmeldung erwarte. Wie üblich erhalte ich allerdings seit längster Zeit nie eine Rückmeldung von der Gemeinde, weil der Bürgermeister mit mir nicht mehr kommuniziert, weil ihm anscheinend mein Ton nicht passt. So hat er es mir jedenfalls schriftlich mitgeteilt.

Er als schwer bezahlter Bürgermeister sucht sich aus, mit wem er institutionell kommuniziert und mit wem nicht! Er missbraucht damit die öffentliche Institution für seine persönlichen Befindlichkeiten! 

Hat ER sich vielleicht einmal gefragt, wem SEIN Ton, seine Art der Arroganz und Überheblichkeit passt???

Die Sachlage am Walderlaner ist jedenfalls diese, dass ein Privater nachweislich auf Gemeindegrund, also auf öffentlichem Gut, eine Abgrenzung errichtet hat und damit Gemeindegrund für sich beansprucht. 

Auch hier, wohl weil es sich um einen Bauern handelt, will der Bürgermeister offensichtlich nicht intervenieren im Sinne einer Klärung. Er missachtet damit ganz klar die Rechte der Bürger*innen. 

Quelle: Geobrowser des Landes
Quelle: Geobrowser des Landes

Die Abbildung aus dem GeoBrowser des Landes beweist ganz eindeutig, dass die Abgrenzung nicht dem tatsächlichen Grenzverlauf entspricht (Linien der Katastergrenzen sind zu verschieben).

Aber der Bürgermeister bleibt untätig! Wie lautete nochmals sein letzter Wahlslogan? "Mit enk und für enk ...". Wen hat er wohl damit gemeint??? Jedenfalls nicht die Terner Allgemeinheit. 

Inzwischen ist das Antwortschreiben des Bürgermeisters eingegangen (siehe unten) und es ist eine Frotzelei der Bürger*innen von Terenten. Weger unterstützt nämlich die eindeutig unrechtmäßige Errichtung der Abgrenzung auf Gemeindegrund durch den Privaten und argumentiert wie üblich mit fadenscheinigen und unsinnigen Aussagen. Als besondere Frotzelei der Terner Bürger*innen führt er das geltende Parkverbot an. Ach so! Touristen dürfen beliebig parken, Einheimische hingegen nicht?!

 

Fakt ist: der Private kann auf SEINEM Grund eine Abgrenzung errichten, aber nicht auf Gemeindegrund! Wenn es der Bürgermeister anders sieht, handelt er damit eindeutig GEGEN die Interessen der Allgemeinheit! Als Verwalter des öffentlichen Gutes und als institutioneller Vertreter der Allgemeinheit hat er damit völlig versagt. 

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Stellungnahme des Bürgermeisters
Grenzverlauf klären Kreuzung Walderlaner
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Irreführungen und Täuschung durch den Bürgermeister ohne Ende

In der Gemeinderatssitzung vom 29.04.2019 habe ich u.a. zwei Fragen an den Bürgermeister gerichtet, auf die er eine Antwort in der Sitzung verweigert hat, was peinlich und bedenklich ist. Nach fast 3 Wochen liegt nun die schriftliche Beantwortung vor und die ist noch peinlicher. 

Abbild Antwortschreiben des Bürgermeisters mit meinen Fragen: 

Meine erste Frage war, wie lange die Gemeinde die Ungleichbehandlung der eigenen Bürger*innen beim Skilift Panorama noch dulden will. Dort erhalten nämlich die Gäste aus Terenten und Kiens 30% Ermäßigung, während die Einheimischen den vollen Preis bezahlen müssen! Diese Schweinerei wurde durch Reinhold Weger als Bürgermeister und durch den TVT-Präsidenten 2016 eingefädelt. 

Die Antwort ist, wie so oft, nichts als irreführendes Geschwafel, Ablenkung von der Sache, kein Wort auf meine Frage und eine Täuschung der Bevölkerung:

Abbild Antwort des Bürgermeisters auf Frage 1:

Noch peinlicher fällt seine zweite Antwort aus! Er behauptet, es ginge nicht um einen Betrag von 50.000 Euro, sondern um ein Projekt ... blablabla ... Jetzt hört sich aber alles auf! 

Abbild Antwort des Bürgermeisters auf Frage 2:

In der Vorwahlzeit großspurig Versprechen machen und dann von nichts mehr wissen wollen! Die Mitglieder des damaligen Verwaltungsrates kennen die Wahrheit. 50.000€ hat Reinhold Weger versprochen, auszuzahlen 2017 als einmaligen Beitrag für die Erneuerung der Beschneiungsanlage. Kein einziger Cent wurde bisher ausgezahlt! 

Besonders interessant ist sein letzter Satz. Eine Konzession für die Wasserableitung in den Sommermonaten wird es für den Skilift nie geben!

Ein weiteres Beispiel für den Umgang mit der Wahrheit in der SVP Terenten! Peinlich, beschämend und bedenklich. Die Bevölkerung wird getäuscht und an der Nase herumgeführt, vom eigenen Bürgermeister! 


In der SVP wird man nervös ...

Wenn sich Mitläufer der SVP Terenten letzthin besonders darüber aufregen, dass ich die Machenschaften des Bürgermeisters gnadenlos aufdecke und öffentlich mache, ist das verständlich; es ist Teil des Systems und bewusst inszeniert. Die Futtertrog-Politik muss ja verteidigt werden ...

 

Heute (09.05.2019) hat ein enger Vertrauter der aktuellen SVP-Protagonisten zum wiederholten Mal versucht, mich zu provozieren mit abwertenden Bemerkungen u.a. zur Politik von Paul Köllensberger und mit Anspielungen auf den Rechnungshof, Letzteres wohl im Zusammengang mit einem Zeitungsbericht vor wenigen Tagen. 

DIR, der du mit jedem Glas mehr Mut zu bekommen scheinst, möchte ich Folgendes sagen: 

Warum hat dich deine Frau über 20 Jahre lang betrogen, obwohl du sie deswegen sogar geschlagen hast? 

Weil du ein Kriecher und Schleimer ohne Charakter bist, ein Angeber und ein Systemschmarotzer! 

Sich im Schutz eines Systems zu sonnen und sich nach außen aufzublähen und zu protzen ist keine Leistung, auf die jemand stolz sein könnte! Und das gilt nicht nur für dich.


Verschacherung öffentlichen Grundes unter SVP-Parteifreunden?

Verwundert muss man feststellen, dass Meinhard Engl vom Mair am Graben und SVP-Ortsobmann seit einiger Zeit auf öffentlichem Grund Erdbewegungsarbeiten durchführt und Abbruchmaterial vom „Moarhäusl“ - bestehend aus Steinen, Holz, Metallresten und anderem Unrat - hier ablädt.

 

Auf meine Anfrage in der Gemeinde wurde mitgeteilt, dass der Bürgermeister am 27.02.2017 die Ermächtigung zu Ablagerung von Aushubmaterial auf Grundparzellen 945/30 und 1122 sowie für Planierungsarbeiten auf G.p. 1121 und 1122 (alle K.G. Terenten) erteilt hat.

 

Bei der Grundparzelle 945/30 K.G. Terenten handelt es sich um öffentlichen Grund!

So läuft das also! Öffentlicher Grund wird unter SVP-Parteifreunden verschachert! Hat der Mair am Graben etwa nicht selber Grundeigentum genug für Ablagerung? Muss dafür Gemeindegrund herhalten? Warum wird ihm vom Bürgermeister auf diese Weise Gemeindegrund überlassen, den er mit größter Selbstverständlichkeit besetzt und so tut als gehöre er ihm?
Bei der benachbarten G.p. 945/33, ebenso Gemeindegrund, sind außerdem Grenzverschiebungen zum Schaden der Allgemeinheit sichtbar. Und dies ist nicht der einzige Fall wenn es um öffentlichen Grund geht. 
Hier wird gegen das öffentliche und allgemeine Interesse verstoßen!

 

Ich fordere den Bürgermeister auf, das Allgemeingut im Interesse der Allgemeinheit zu schützen und das Grundeigentum der Gemeinde, vor allem auch jenes in Fraktionsverwaltung, eindeutig auszuweisen und es nicht willkürlich oder gar absichtlich der privaten Nutzung zu überlassen!

 

Am Walderlaner wären öffentliche Parkplätze dringend notwendig! Grundparzelle 945/30 wäre geradezu ideal dafür. Einer Verschacherung bzw. illegalen Einverleibung ist auf's Schärfste entgegenzutreten!

In der Gemeinderatssitzung vom 29.04.19 hat der Bürgermeister auf diese Aufforderung ganz nach Terner SVP-Manier geantwortet: Um den Brei herumreden, die Leute in die Irre führen, fadenscheinige, nichtssagende und unbedeutende Argumente aufzählen ... und das nach Möglichkeit untergriffig und aggressiv.

Die Errichtung zusätzlicher Parkplätze lehnt er strikt ab, diese würden hier ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko darstellen ... 

Interessant! Die Kreuzung Einfahrt Dorfzentrum ist ein Produkt einer stümperhaften Projektplanung unter Wegers Regie. Dieser Bereich hat in den letzten Jahren immer wieder Verkehrsunfälle gefordert, die Schuld wird aber auf die Verkehrsteilnehmer geschoben. 

Besonders interessant wird es noch bei der Aus-/Einfahrt neue Feuerwehrhalle. Diese ist verkehrsstrategisch ein weiterer Schildbürgerstreich Wegers, so wie die Lage der neuen FF-Halle überhaupt, und technisch äußerst fragwürdig. Welche Kunstgriffe sind hier etwa noch notwendig?! 


Fehlende Kompetenz und Überforderung

Im Frühjahr 2018 wurden die Tennis-Umkleideräume im Sporthaus neu gestrichen, weil da und dort die Farbschicht von den Wänden blätterte.

Einige Wochen später machte ich die zuständige Referentin Reinhilde Peskoller im Rahmen eines Lokalaugenscheins darauf aufmerksam, dass die durchgeführten Arbeiten nicht fachgerecht ausgeführt bzw. nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen worden waren. Erneut blätterte die Farbschicht ab und an der Decke waren Bereiche sichtbar, die keinen Farbanstrich erhalten hatten, die beim Anstreichen also ausgelassen worden waren. Bezahlt wurde aber für fachgerechte Arbeit! 

Das einzige Ergebnis waren arrogante und überhebliche Bemerkungen durch die Referentin, die sonst auch so tut, als würde die gesamte Sportzone ihr gehören.

Mit öffentlichen Geldern und Allgemeingut kann man ja umgehen wie man will, meint zumindest die SVP ...


Ein Jahr nach der durchgeführten Arbeit sieht es im erwähnten Raum so aus, siehe Foto.

Überheblichkeit und Arroganz können fehlende Kompetenz eben nicht ersetzen ... 

Und die nächste Lachnummer sind der halbfertige Zaun und die ins lose Erdreich gesetzten "Tribünen" am Tennisplatz, im Rahmen der Sanierung vor wenigen Jahren vom Bürgermeister so in Auftrag gegeben und abgenommen ... 

Manchmal ist es nie billig genug und dann wieder wird ein Protzbau nach dem anderen ins Dorf gesetzt gegen jede Vernunft. Verantwortungslos! SVP eben.


Skilift Panorama Terenten, Bericht Oktober 2018

Nachdem ich in letzter Zeit immer wieder auf die Situation beim Skilift Panorama Terenten und die betreffende Kampagne des Bürgermeisters gegen mich angesprochen werde, auch von Pressevertretungen, möchte ich hiermit als Mitglied der Skilift Panorama Terenten GmbH und als langjähriger Verwaltungsrat dieser Gesellschaft die Hintergründe für mein Ausscheiden aus dem Verwaltungsgremium mit 05.09.18 darlegen.

Nach fast 20-jähriger Mitarbeit im Verwaltungsrat und wesentlichem Anteil am erfolgreichen Aufbau des neuen Skilifts Panorama, bin ich seit Anfang September 2018 nicht mehr im Verwaltungsgremium der Skilift Panorama Terenten GmbH.

Dies ist das Ergebnis einer politisch motivierten Kampagne von Bürgermeister Weger gegen mich und die Folge seiner Drohung der Nichtauszahlung von Geldern seitens der Gemeinde an den Skilift, sollte ich weiterhin im Verwaltungsrat sein. Weiter ...


Referentin Peskoller hindert mich in der Gemeinderatsitzung durch lautstarkes Pöbeln am Verlesen eines Schreibens an den Bürgermeister! Eine schamlose Frechheit!!! SVP, schämt euch!

Gemeindereferentin Peskoller hindert mich in der heutigen (09.10.2018) Gemeinderatssitzung durch lautstarkes Pöbeln am Verlesen eines Schreibens an den Bürgermeister. Dieser bricht daraufhin die Sitzung ab. Hiermit bringe ich das Schreiben zur Kenntnis: 


An den

Bürgermeister der Gemeinde Terenten

Reinhold Weger

 

Betrifft: Aufforderung zum Rücktritt

 

Bürgermeister Weger, es reicht!

Deine Amtszeit wird als die bisher weitaus schwärzeste in die Geschichte der Terner Gemeindepolitik eingehen. Neben gravierenden politischen Fehlentscheidungen zieht sich vor allem dein äußerst negatives und destruktives demokratiepolitisches Handeln wie ein roter Faden durch deine bisherige Amtszeit.

Durch dein systematisches Ausgrenzen von Personen, welche nicht deiner politischen Linie entsprechen und dein gezieltes Vorgehen gegen sie, hast du der Dorfgemeinschaft bereits nachhaltigen Schaden zugefügt.

 

Deine Art der Einflussnahme im Zusammenhang mit der aktuellen Bestellung des Verwaltungsrates in der privaten „Skilift Panorama Terenten GmbH“ ist ein skandalöses Beispiel politisch motivierter Machtarroganz und ist mit dem Amt des Bürgermeisters nicht vereinbar.

 

Solche Methoden mögen in Diktaturen gängig sein, die Dorfgemeinschaft von Terenten hat sie nicht verdient. Wer nach solchen Mustern handelt, ist in einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft als Bürgermeister nicht tragbar!

 

Als Gemeinderat und als Mitglied der „Skilift Panorama Terenten GmbH“ fordere ich deinen sofortigen Rücktritt und ich verurteile hiermit auch all jene aufs Schärfste, die solch schäbiges Verhalten unterstützen, mittragen oder auch nur dulden!

 

Karl Engl

 

09.10.2018


SVP-Bürgermeister Weger wird immer dreister ...

Man hätte meinen können, Bürgermeister Weger hätte mit seinen bisherigen politischen Machenschaften sein niedrigstes Niveau bereits erreicht, es geht aber offensichtlich noch tiefer!

Machtmissbrauch durch den Bürgermeister

Im Zusammenhang mit der Neubestellung des Verwaltungsrates setzt Bürgermeister Weger die "Skilift Panorama Terenten GmbH" und deren Verwalter unter Druck und missbraucht dabei sogar Mitarbeiter des Skilifts zu seinen politischen Zwecken! Was für eine traurige Figur!

Wir fordern seinen Rücktritt!


Wahlen 04.03.2018

SVP: 42,8% in Terenten …!

Der SVP setzt ihren Sinkflug auf Landesebene kontinuierlich fort, gravierend auch auf Gemeindeebene.

Beispiel Terenten:

  • Nur 63% der Berechtigten sind zur Wahl gegangen!
  • Von denen haben ca. 15% weiß oder ungültig gewählt!
  • Berechnet auf die Wahlberechtigten hat die SVP 42,8% erhalten!!!

 

Erklärung für Terenten?

  • Grobe Missachtung des Wählerwillens von 2015 und beschämende Ausgrenzungspolitik der SVP gegenüber der Bürgerliste mit 25% der Stimmen
  • Politische Einflussnahme der SVP auf Vereine, Verbände und private Gesellschaften (Bsp. Skilift)
  • Politischer Missbrauch von Vereinen, Bsp. Senioren …
  • Machtarroganz und Intrigen der SVP-Exponenten nach den Mustern ihrer ewiggestrigen Parteipolitik
  • Gravierende nachhaltige Fehlentscheidungen im Alleingang zum Schaden für das Dorf und die Bevölkerung
  • Stümperhafte Umsetzung von Projekten und Nichtwahrnehmung der betreffenden Verantwortung
  • Falsche und leere Versprechen und wiederholte Irreführungen der Bevölkerung durch den Bürgermeister
  • Verweigerung einer Gemeindewohnung für einheimische Familien wegen Reservierung für Flüchtlinge 
  • Inszenierte "Lobgesänge" eigener Familienmitglieder auf die „Leistungen“ der Gemeindeverwaltung …

 

Ich freue mich auf die nächsten Wahlen!

Die politische Gesinnung der betreffenden SVP-Exponenten, allen voran Bürgermeister R. Weger, Referentin R. Peskoller und Ortsobmann M. Engl, stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts! Sie haben weder vom gesellschaftlichen Wandel, noch von zeitgemäßer demokratiepolitischer Korrektheit etwas mitbekommen. 

 

Gestützt von einem verlogenen Parteiponzen-System, dem sie dienen und sich unterwerfen, treiben sie ihre arroganten Machtspiele zum Schaden der Allgemeinheit. Die Erhaltung der Macht nach ihrer Parteilogik ist ihr oberstes Ziel. Leider lassen sich noch viel zu viele von ihnen dazu benutzen.

Aber die Zeit ist im Wandel und die Abneigung gegen diese verwerfliche Art der Politik der SVP steigt.

Die Leute lassen sich nicht mehr täuschen und einschüchtern!!!


Gemeinderatssitzung 24.10.2017

Mehrere Rückmeldungen anwesender Zuhörer bringen es auf den Punkt: 

Die SVP-Terenten ist ein politischer Elendshaufen!

Ein inkompetenter und völlig überforderter Bürgermeister, der aggressiv und untergriffig wird wenn ihm Argumente und Sachkenntnisse fehlen, der eine Menge unnützes Zeug schwafelt und für andere bestimmen will, worüber sie reden dürfen, zu Statuen mutierte kritiklose Ausschussmitglieder und mundtot gemachte SVP-Gemeinderäte. 

Die mit Machtarroganz praktizierte Ausgrenzungs- und Verweigerungspolitik sowie die gespielte Geschlossenheit sind ein peinliches Beispiel politischer Unterwürfigkeit der Marke SVP und weit entfernt von verantwortungsvoller Arbeit in der Gemeinde zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger. 

Beschämend für alle, die SVP gewählt haben!

Bürgermeister Weger: "Der Sportverein ist beim Skilift nicht erwünscht!"

In seiner bekannt spöttischen und höhnischen Art überbrachte BM Weger in der Gemeinderatssitzung diese Botschaft: "Der Sportverein Terenten ist beim Skilift Panorama nicht erwünscht!"

 

Dabei organisiert der SV seit jeher Skikurse und Skitraining für Kinder und Jugendliche, darüber hinaus jede Woche ein rennorientiertes Abendtraining und bekanntermaßen seit über 40 Jahren den Nachttorlauf mit bis zu 200 Teilnehmern, außerdem Dorf- und Vereinsskirennen ... 

Im Übrigen ist in der Dienstleistungsvereinbarung zwischen Gemeinde und Skilift die verpflichtende Zusammenarbeit zwischen Skilift und Sportverein verankert!!!

Hat BM Weger vor einer Woche in der TAGESZEITUNG noch wissen lassen, dass Tourismusverein (TVT) und Sportverein willkommene und sehr geeignete Partner für den Skilift seien wenn es um den Erwerb von Anteilen geht, erwähnt er in der Ausgabe der DOLOMITEN vom 26.10.17 namentlich nur noch den TVT. 

Gesteuert wie eine Marionette durch Akteure im Hintergrund hat er also seine Meinung inzwischen geändert! 

 

Der TVT, der jährlich hohe finanzielle Beiträge u.a. von der Gemeinde erhält, kommt als Partner also in Frage und der Sportverein, der im Gegensatz zum TVT seit Jahren mit dem Skilift eng zusammenarbeitet, ist nicht erwünscht!!! 

Zur Rolle der Gemeinde und speziell des Bürgermeisters Weger beim Skilift Panorama

Zur bisherigen finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde:

  • Die Höhe der finanziellen Unterstützung wurde im Vergleich zu früher nahezu halbiert.

  • Im Jahr 2014 (also vor den Wahlen) hat Reinhold Weger, damals Vizebürgermeister, für die Erweiterung der Beschneiungsanlage im Jahr 2015 die Übernahme eines Großteils der Kosten und Arbeiten für die Zuleitung vom Flitschhof bis zur Bergstation Skilift versprochen. Dafür sollte sie als Löschwasserleitung deklariert werden. Was ist aus den Versprechungen geworden? NICHTS!

  • Für das Jahr 2017 hat Bürgermeister Weger eine Ausgleichszahlung durch die Gemeinde für die Anbindung an die Wasserleitung des Skilifts in der Höhe von 50.000€ versprochen. Inzwischen scheint dieser Betrag aber nicht mehr auf! Was wird wohl aus diesem Versprechen?

  • Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Beschneiungsanlage hat der Bürgermeister stets die Errichtung eines Speicherbeckens vorangetrieben, wohl mit nachvollziehbarer Absicht. Leider hat die entsprechende Auslegung der Wasserleitung für den Skilift gut 30.000€ Mehrkosten verursacht und dabei ist längst bewiesen, dass die Beschneiung u.a. aus drucktechnischen Gründen ohne Speicherbecken besser funktioniert und man sich eine weitere kostspielige Pumpstation spart wenn es nicht gebaut wird.

  • Und nach all dem hat er die Courage, freiwillig und ehrenamtlich Tätige zu diffamieren, indem er im Zusammenhang mit der negativen Bilanz 2016/17 auf den nicht gut geführten Barbetrieb verweist. Ein Blick auf die Besucherstatistiken des Skilifts hätte gereicht für die Erkenntnis, dass weniger Besucher auch in der Bar weniger Einnahmen generieren. Verschwiegen wird natürlich, dass im Vergleich zu anderen Jahren der Erlös prozentuell mindestens gleich hoch war.

Zur zukünftig geplanten finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde:

Bürgermeister Weger möchte in Zukunft die finanzielle Unterstützung vonseiten der Gemeinde nach der Anzahl an Durchfahrten ausrichten.

Bedacht hat er allerdings eines nicht, und das sagt alles über seine fehlende Sachkenntnis: 

In schwachen Betriebssaisonen bzw. in „ungünstigen“ Wintern sind die Kosten höher, die Erträge allerdings niedriger! Und besonders wichtig: die Durchfahrten sind weniger, was dann eine geringere finanzielle Förderung durch die Gemeinde zur Folge hätte.

Also neben den wirtschaftlichen Mindereinnahmen auch noch eine geringere Unterstützung vonseiten der Gemeinde! Wer sich solche Unterstützungsmodelle ausdenkt, dem fehlt die notwendige Sachkompetenz!

Ein Bürgermeister, der wiederholt Vereine und Ehrenamtliche diffamiert, sollte schnellstens abtreten!

Eine weitere Äußerung des Bürgermeisters, ebenfalls getätigt in der Sitzung des Gemeinderates am 24.10.17 und bezogen auf den entlegenen, bewohnten Hahnkraut-Hof lässt aufhorchen und seinen wirklichen Charakter und seinen Bildungsgrad erkennen.

Hier wörtlich seine Aussage: "Im Endeffekt, wenn in Summo amol do Blitz inschlog, olls passiert sebm a net (...) noa isch mindigstns frisch olls weg." 

Und ein Großteil seiner SVP-Mitstreiter/innen quittiert diese beschämende Aussage noch mit hörbarem Gelächter ... Das ist unterstes Niveau und eine Schande für Terenten!

Das alles kann dem aufgezeichneten Audio-Protokoll entnommen werden!


Terner Gemeindeverwaltung arbeitet gegen den einheimischen Handel!

Lieferung von Lebensmitteln für die Schulausspeisung wird an Metro Dolomiti AG – Filale Bruneck, mit Rechtssitz in San Donato Milanese vergeben. 

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Beschluss Gemeindeausschuss Nr. 131 vom 30.08.2017
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Zustände wie in der Türkei ...

Bürgermeister Reinhold Weger und Referentin Peskoller Reinhilde sowie Gabriel Engl, Vater des SVP-Ortsobmannes, haben beim Staatsanwalt eine Anzeige gegen mich, Karl Engl, eingebracht.

 

Nachdem der Bürgermeister in 2 Gemeinderatssitzungen öffentlich darüber berichtet und großspurig "Fakten" vorgetragen hat und damit eindeutig sein Amt missbraucht und dieses beschädigt hat, steht es auch mir zu, dies hier zu veröffentlichen. 

Es geht u.a. um den Vorwurf der Weitergabe von Bank- und anderen Geheimnissen im Kreis der Genannten, um Pakteleien einer SVP-Funktionärin mit einem Bürgerlistler vor den Wahlen und die Weitergabe von parteiinternen Geheimnissen, um Anpöbelei mir gegenüber und um Beschimpfungen meinerseits ihnen gegenüber.

 

Es fragen sich schon viele: Peskoller Reinhilde zeigt Karl Engl an, mit dem sie über 20 Jahre lang ein außereheliches intimes Verhältnis hatte...??? (so wie die anderen Fakten wird sie auch dies bestreiten, es gibt aber handfeste Beweise dazu, die ich nach Notwendigkeit veröffentlichen werde)

 

Die Antwort darauf: Nach Bekanntwerden einiger schwerwiegenden Fakten drohte die beschämende SVP-Zweckgemeinschaft der beiden genannten SVP-Exponenten zu zerbrechen mit absehbaren Folgen auf die Gemeindepolitik in Terenten! Aber anstatt im eigenen SVP-Stall aufzuräumen, wurde gegen mich Anzeige erstattet, aus politischen Gründen also! 

Und was den alten Mairamgraben betrifft: ältere Bürger von Terenten kennen seine Gesinnung und wissen über seine Machenschaften von früher! Und damit habe ich ihn konfrontiert, nachdem er mich aus politischen Gründen mehrmals angepöbelt hatte. 

Der Anwalt dieses SVP-Gespanns: Meinhard Durnwalder, SVP-Bezirksobmann des Pustertales!

 

Die Anzeige sollte mich einschüchtern, aber weit gefehlt ... Ich werde darüber berichten und ich werde die Wahrheiten ans Licht bringen. Mal sehen, was sich im Kreise der beiden Genannten tut ...


Gemeinderat 20.12.2017: Rücktrittsaufforderung an die Referentin Peskoller

Lesen Sie dazu das Protokoll zur Sitzung des Gemeinderates vom 20.12.2017


Bürgermeister Weger missbraucht sein Amt für private Angelegenheiten!

Lesen Sie dazu die Protokolle der Gemeinderatsitzungen vom 28.11.2016 und 20.12.2016


SVP Terenten missbraucht die Vereine

Jedesmal vor den Wahlen werden Vereinsvertreter von der SVP eingeladen, um am Programm für die nächsten Jahre mitzureden. Die meisten haben es längst durchschaut: dies ist billige Wahlpropaganda für die SVP und dient nur der Suche nach Kandidaten, die auch der SVP nicht mehr scharenweise zulaufen ...

Nach den Wahlen spielen die Vereine bei der Mitgestaltung des Programmes und bei Entscheidungen im Dorf keine Rolle mehr. Schlimmer noch: vonseiten der Gemeindeverwaltung wird Druck ausgeübt auf Vereine, deren Vorstände nicht der SVP huldigen. Es gibt politischen Druck bis dahin, dass der Bürgermeister sogar mit dem ordentlichen Jahresbeitrag droht ... 

Das ist das Niveau der aktuellen Gemeindeverwaltung!


Flüchtlinge? Erpressung der Gemeinde ... durch wen?

In der Gemeinderatsitzung vom 26.04.2017 wurde mit knapper Mehrheit dem SPRAR-Programm zugestimmt. Damit ist nun klar: Terenten nimmt Flüchtlinge auf, es lädt sie geradezu ein zu kommen und hier zu bleiben! 

Äußerst bedenklich ist die Tatsache, dass der Bürgermeister in der Gemeinderatssitzung mit persönlichen Konsequenzen drohte, sollte dem Programm nicht zugestimmt werden ... 

Und im Nachhinein wirft er in den Medien der Politik Erpressung vor!? Passt genau zu seinem Empfinden von "Ehrlichkeit" ...

Ich habe mich ganz klar GEGEN dieses Programm positioniert mit folgenden Argumenten: 

Ein Ende dieser unkontrollierten und teilweise gesteuerten Menschenströme ist nicht zu erwarten,

·         solange umfassende Friedens- und Hilfsprojekte in den Krisenländern ausbleiben,

·         solange Wirtschaftslobbys daran interessiert sind,

·         solange kriminelle Organisationen damit Geld machen und politische Richtungen es mit fatalen und folgenschweren Aufnahmeprogrammen noch fördern.

 

Das vorgeschlagene SPRAR-Programm mit der Verteilung auf möglichst alle Gemeinden ist eine Einladung an unzählige weitere Flüchtlinge zu uns zu kommen und eine Einladung an alle hier zu bleiben!

Vorgeschoben werden Motive der Solidarität, der Humanität und der sozialen Verantwortung. Und um emotional besonders zu punkten, werden geschichtsverfälschende Parallelen zum Schicksal der Südtiroler in der Zeit der Option konstruiert, welche dann politisch Unterwürfige auch noch nachplappern und dabei nicht unterscheiden können zwischen vor und nach dem 2. Weltkrieg!

 

Dem einzelnen Bürger in Terenten eine Mitschuld für die Situation einzureden um die Vorgaben der SVP zu rechtfertigen und dann noch zu behaupten, es gäbe keine Alternative als die bedingungslose Aufnahme, ist schäbig!

·        Müssen die Gemeinden und damit die Bürger vor Ort die verfehlte EU- und Flüchtlingspolitik ausbaden?

·        Müssen die Einheimischen bei der Wohnungsvergabe wirklich hinter den Flüchtlingen anstehen und sich auswärts eine Wohnung suchen?

·        Ich weise darauf hin: Mehrere Familien haben um die gemeindeeigene Wohnung im Dorfzentrum angefragt und angesucht und es gibt noch weitere einheimische Wohnungssuchende!

·        Wie stehen wohl die Menschen, die nach lebenslanger Arbeit mit einer Mindestrente kaum über die Runden kommen, zu dieser bedingungslosen Aufnahme- und großzügigen Migrantenunterstützungspolitik der SVP?

·        Und wie stehen die Familien dazu, die mit ihrem Einkommen kaum bis ans Monatsende kommen, obwohl beide Eltern arbeiten und man auf Vieles verzichtet?

 

Ich spreche mich ganz klar GEGEN die Teilnahme am SPRAR-Programm aus,

·         weil hier Druck ausgeübt wird auf die Gemeinden und bei der Bevölkerung Angst geschürt wird, wenn man dem Programm nicht zustimme, erhalte man weit mehr Flüchtlinge zugewiesen,

·         weil mit diesem Programm an unzählige weitere potenzielle Flüchtlinge eine Einladung ausgesprochen wird zu uns zu kommen und hier zu bleiben,

·         weil durch solche Einladungs- und Aufnahmeprogramme den kriminellen Organisationen und Schleppern zugespielt wird, anstatt Maßnahmen zu setzen um ihnen das Handwerk zu legen,

·         weil durch Bevölkerungszuzug in solchem Ausmaß unsere Kultur unterwandert, unsere Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssysteme geschwächt und ausgenutzt werden, und weil die Freiheit der einheimischen Menschen dadurch zunehmend beschnitten und bedroht wird,

·         weil bei einheimischen „Sozialfällen“ die Verantwortung vehement von sich gewiesen wird und eine Zuständigkeit der Gemeinde zur Unterstützung Bedürftiger im Dorf abgelehnt wird (so mehrmals geschehen in den letzten Jahren in Terenten),

·         und vor allem, weil mein Versprechen bei der Gemeinderatswahl jenes war, mich für die Anliegen und Belange der einheimischen Bürgerinnen und Bürger einzusetzen! Mit dem Aufnahmeprogramm ist eine Benachteiligung der Einheimischen im Gange und es bahnt sich eine Ungleichbehandlung an. Das trage ich nicht mit, auch nicht, sobald die Flüchtlinge hier sind.

 

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang erscheint mir noch die Tatsache, dass die SVP bei der Frage nach der Aufnahme von Flüchtlingen plötzlich Sensibilität für Menschen anderer Kultur, Religion und Gesinnung predigt, während sie vor Ort politisch Andersdenkende - nämlich mich - diffamiert, ausgrenzt und einzuschüchtern versucht.

 

Sich für eine Aufnahme von Migranten auszusprechen auf Kosten und zu Lasten der Allgemeinheit, das ist keine Ruhmestat; vor allem nicht, wenn sie von politischer Unterwürfigkeit geleitet und auf Publicity ausgerichtet ist. 

 

Und eine letzte Frage: Wer ist bereit, persönlich und auf seine eigenen Kosten Flüchtlinge bei sich aufzunehmen und für sie zu sorgen mit derselben Intensität, wie in diesem Zusammenhang vorgegeben wird? 

 

Bemerkung: Die Referentin Peskoller hat darauf geantwortet, sie werde sich persönlich um die Flüchtlinge kümmern! Na dann ist ja gut ... aber nicht wieder auf Kosten und zu Lasten der Allgemeinheit! 


Skilift Terenten: Gäste erhalten 30% Ermäßigung, einheimische zahlen den vollen Preis!

Der Bürgermeister hat durchgesetzt, dass Touristen am Skilift Panorama Terenten 30% Ermäßigung erhalten, während die Einheimischen den vollen Preis bezahlen!!!

Das ist eine Aktion GEGEN die einheimische Bevölkerung und zudem EU-widrig! Den Touristen wird auf diese Weise ein Teil der "Ortstaxe" wieder zurückgegeben, obwohl das Geld dieser Steuer vor allem für Qualitätsverbesserung im Ort verwendet werden müsste. Eine Maßnahme zum Schaden der Allgemeinheit!


Erneut politische Stimmungsmache gegen Karl engl

Erneut wird politisch gezielt gegen Karl Engl Stimmung gemacht, diesmal in folgendem Zusammenhang:

Am 08.04.16 stellt Karl Engl als Gemeinderat eine Anfrage (siehe unten) an die Forststation Kiens und enthält am 12.04.16 die betreffende Antwort von N. Franzelin (siehe unten).

Es stellt sich auch hier die Frage: Wer sind in solchen Fällen die Übeltäter? Jene, die Missbrauch aufdecken oder jene, die Missbrauch betreiben? Oder vielleicht jene, die Missbrauch zulassen, wegschauen und aus politischem Kalkül ihre Verantwortung nicht übernehmen? ...


SVP-TErentEN: Schaden für das Vereinsleben im Dorf

Mit dem unwürdigen Schauspiel im Rahmen der ordentlichen Jahresversammlung der Vereine am 08.01.16 hat die SVP ihren Ruf als böse Krake im Dorfleben von Terenten einmal mehr bestätigt.

Ein SVP-Obmann, der sich mit Nachdruck zwei Stimmzettel aushändigen lässt, eine SVP-Funktionärin, die mit allen Mitteln in den Bildungsausschuss will oder muss, obwohl sie in keinem Verein aktiv ist und keinen Verein vertritt und schließlich ein SVP-Bürgermeister, der die Statuten des Bildungsausschusses willkürlich zugunsten der eigenen Partei auslegt.

Hiermit eine klare Ansage an ihn: Wenn ein Statut keinerlei Hinweise bzgl. Mehrfachvertretung, Delegierung usw. enthält, kommen diese Aspekte auch nicht zur Anwendung! 

Dies war eine weitere Aktion der SVP-Terenten zum Schaden des Vereins- und Dorflebens in Terenten. Der Unterfertigte fordert den Bildungsausschuss und die Verantwortlichen in der Gemeinde dazu auf, die politischen Parteien und all ihre Ableger unverzüglich aus dem Bildungsausschuss zu entfernen, die Neutralität der Vereine zu gewährleisten und den Bildungsausschuss nicht weiterhin politisch zu missbrauchen!

Karl Engl


Geplante Ehrung / Würdigung Vereinsfunktionäre

Der Bürgermeister ist nicht imstande zu antworten!

Die Peinlichkeiten für die Verantwortlichen in diesem Zusammenhang sind Antwort genug ...

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Schreiben Karl Engl an BM geplante Würdi
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Vorgangsweise Ausschreibung Sportanlagen

Der Gemeindeausschuss hat auch in dieser Angelegenheit wiederum eindeutig bewiesen, dass ihm Machterhaltung und Ausgrenzung von Personen wichtiger ist als eine Zusammenarbeit mit dem Sportverein auf Augenhöhe. Die getroffenen Vereinbarungen wurden NICHT eingehalten, die Vorgangsweisen waren mehr als stümperhaft, von Transparenz keine Rede. 

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Schreiben Karl Engl an BM Vergabe Sporta
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Der Bürgermeister ist nicht imstande zu antworten!


Ausschreibung in Gewerken Sanierung Grundschule

Leider hat der Gemeindeausschuss in dieser Angelegenheit GEGEN die heimische Wirtschaft entschieden. Die Möglichkeiten zu einer Ausschreibung in Gewerken wurde nicht genutzt. Wo bleiben die Wahlversprechen zur Förderung der heimischen Wirtschaft?

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Schreiben Karl Engl an BM Schulumbau Aus
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Antwort BM an Engl Karl 19.10.2015 Aussc
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Aufwertung und Pflege Hosnbichl

Wer sind die Beantworter dieses Schreibens? Sind es Leute mit der nötigen Orts- und Faktenkenntnis oder sind es Marionetten? Lesen und entscheiden Sie bitte selber ... 

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Schreiben Karl Engl an BM Aufwertung Pfl
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Antwort BM an Engl Karl 19.10.2015 Hosnb
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Feldränder Hasenfeld Heckenschnitt notwendig

Offensichtlich ist auf dem landwirtschaftlichen Grundeigentum der Gemeinde Terenten das natürliche Wachstum der Hecken und Sträucher per Dekret des Bürgermeisters außer Kraft gesetzt. Wie könnte es sonst sein, dass die Heckengürtel in all den Jahrzehnten nicht wachsen, gedeihen und sich ausbreiten wie auf allen anderen Wiesenrändern? Lesen Sie selber was der Bürgermeister dazu sagt ... 

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Schreiben Karl Engl an BM Heckenpflege H
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Antwort BM an Engl Karl 19.10.2015 Pfleg
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Einschwemmung Schlamm am Tennisplatz 05.10.15

Die Gemeinde ist offensichtlich nicht gewillt öffentliches Eigentum zu schützen. Stattdessen macht sie Stimmung gegen Bürger, die Missstände aufzeigen. 

E-Mail von Karl Engl am 06.10.2015
Geschätzte Gemeindeverwaltung!
Die gestrigen Regenfälle haben nun das bewirkt, was zu erwarten war:
Schlamm und Mist aus der Pferdekoppel wurden auf den Tennisplatz und den Bereich davor geschwemmt, und das in einem Ausmaß, dass von einer nachhaltigen Verunreinigung und Verdichtung des Kunststoffbelages auszugehen ist.
Meine wiederholten Hinweise auf das Problem genau in diesem Bereich - zuletzt am 02.09.15 in Anwesenheit des Bürgermeisters und der zuständigen Referentin - wurden wohl auch nur als unwillkommene “Störaktion” eingeordnet, jetzt hat man aber das Ergebnis.
Alle ähnlich gelagerten Fälle der letzten Jahre (mehrere Vorfälle beim Kunstrasenplatz, 2 mal abgerutschte Böschung Busbahnhof ...) wurden mit ausnahmsweise extremer Intensität der Regenfälle begründet. Tatsache ist allerdings, dass solche – von manchen gerne als Ausnahmeerscheinungen eingestufte Niederschläge – in Wirklichkeit keine Ausnahme sind.
Ich erwarte mir in dieser Angelegenheit ein verantwortungsvolles Handeln vonseiten der Verantwortlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Engl
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Antwort BM an Karl Engl Schlamm Tennispl
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E-Mail am 10.10.15 von Karl Engl als Antwort auf das Schreiben vonseiten der Gemeinde

Hallo Manfred,
ich habe heute den Tennisplatz besichtigt, es ist nicht so, wie es laut Schreiben gerne glaubhaft gemacht wird. Erstens wurde bei weitem nicht die ganze betroffene Fläche gereinigt, zweitens ist sehr wohl von Folgeschäden auszugehen. Beides lässt sich bei entsprechender Besichtigung nachweisen, ich habe auch Fotos gemacht.
Normal ist es üblich, dass bei solchen Fällen die Sachlage gemeinsam begutachtet und bewertet wird. Dies scheint in der Gemeinde Terenten allerdings nicht notwendig zu sein, das hat sich letzthin bereits öfters gezeigt ...
Grüße

Karl


Probleme am sanierten Tennisplatz

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Probleme Tennisplatz
Schreiben Karl Engl an Bürgermeister Ten
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Der Bürgermeister ist nicht imstande zu antworten!


Gefahr und Probleme Pferdekoppel

Gemeinde will ihre Bürger nicht vor nachweislicher Gefahr schützen: 

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Problem und Gefahr Pferdekoppel
Schreiben Karl Engl an Bürgermeister Pro
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Antwort BM an Karl Engl Pferdekoppel 08.
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Feuchtigkeit durch Brunnen?

Sorgen der Bürger werden nicht ernst genommen. Mit einfachen Maßnahmen wäre das Problem gelöst, aber die Gemeinde hält dagegen mit fadenscheinigen Ausreden. 

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Vermutung Feuchtigkeit durch Brunnen
Schreiben Karl Engl an Bürgermeister Bru
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Antwort BM an Karl Engl Hosnbichl 08.07.
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Schlechter Zustand Fußweg Unterdorf

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Zustand Fußweg Unterdorf
Schreiben Karl Engl an Bürgermeister Fuß
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Antwort BM an Karl Engl Kirchbichl 08.07
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Presseaussendung vom 01.06.2015

Partei wichtiger als gute Gemeindearbeit

Der Ausschuss der Gemeinde Terenten ist eingesetzt, gegen die Stimmen der Bürgerliste hat sich die SVP geschlossen für den Vorschlag des Bürgermeisters ausgesprochen. Für Karl Engl von der Bürgerliste ist das ein bedenkliches und enttäuschendes Verhalten der Mehrheitspartei. Bei objektiver Bewertung des Wählerwillens hätte der Bürgerliste mit einem Viertel der Wählerstimmen und vier Sitzen im Gemeinderat ein Platz im Ausschuss zugesprochen werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass Karl Engl laut Wahlergebnis insgesamt an vierter Stelle liegt und nicht berücksichtigt wurde. Als gravierende Fehlentscheidung ist die Berufung beider Frauen im Gemeinderat in den Ausschuss – eine davon als Vizebürgermeisterin - zu bewerten, bei einer Sitzverteilung von zwei Frauen zu dreizehn Männern! Bei derartiger Missachtung des Wählerwillens braucht sich niemand zu wundern, wenn zunehmend mehr Wähler die Abgabe ihrer Stimme verweigern.

 

Mit ihrem Abstimmungsverhalten haben die SVP-Gemeinderäte einmal mehr ihre wahre Haltung zum Ausdruck gebracht. Machterhaltung für die Partei ist ihnen wichtiger als eine gute Arbeit zum Wohle des Dorfes. Die Nichtberücksichtigung von Karl Engl ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich wie er ehrenamtlich und uneigennützig für die Vereine und für die Allgemeinheit einsetzen.


Wahlergebnis vom 10.05.2015

Die Bürgerliste hat 25,2% der Wählerstimmen erhalten und zieht mit 4 Kandidaten in den Gemeinderat ein:

Karl Engl, Patrick Zassler, Hartmann Engl, Albin Rieder.

Danke an unsere Wählerinnen und Wähler!!!


Tageszeitung Dolomiten 04.05.15
Tageszeitung DOLOMITEN 04.05.15

Vorwahlen 2015: SVP belügt und betrügt die Wähler

Im Januar 2015 wurden in Terenten von der SVP zwecks Kandidatensuche Vorwahlen durchgeführt.

Im Schreiben, welches allen Wahlberechtigten zugestellt wurde, war u.a. zu lesen:

"Von den vorgeschlagenen Personen werden die ersten 14, sofern sie die Wahl annehmen, auf der Kandidatenliste alphabetisch gereiht" (siehe Abbild daneben)

Karl Engl war nach dem Wegfallen Einiger auch unter den ersten 14. Er wurde allerdings NIE GEFRAGT.

Die Wähler wurden hier durch die SVP belogen und betrogen!